Der Heidelberger Krebsforscher Harald zur Hausen bekommt zusammen mit französischen Aidsforschers den Nobelpreis für Medizin


Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an den Heidelberger Krebsforscher Harald zur Hausen sowie an die französischen Aidsentdecker Françoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier. Das teilte das Karolinska-Institut am Montag in Stockholm mit.

Erstmals seit 13 Jahren geht der Medizin-Nobelpreis wieder nach Deutschland: Der Heidelberger Krebsforscher Harald zur Hausen bekommt die Auszeichnung für seine Entdeckung, dass Viren den gefährlichen Gebärmutterhalskrebs auslösen können.

Der Medizin-Nobelpreis wird seit 1901 verliehen. Die erste Auszeichnung ging an den deutschen Bakteriologen Emil Adolf von Behring für die Entdeckung der Serumtherapie gegen Diphtherie.

Medizin-Nobelpreis

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