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Posts

Es werden Posts vom März, 2016 angezeigt.

Herzlichen Glückwunsch, Christa

Vor einem Jahr

Frühlingslüfte

Dümmer gehts nicht mehr, Frauke!

Schmerz

Zwischen zwei Leben

SONG Dong

Agnes Martin

Mit der Retrospektive mit Gemälden und Zeichnungen von Agnes Martin (1912 – 2004) würdigt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen eine außergewöhnliche Malerin, deren Schaffen seit den 1960er-Jahren international wahrgenommen und hoch geschätzt wird. Es ist ein der Abstraktion verpflichtetes Werk der leisen Töne, entwickelt im Umfeld von Abstraktem Expressionismus und minimalistischen Tendenzen. Ihr künstlerisches Vokabular basiert auf horizontalen und vertikalen Linien, die die Fläche gitterartig strukturieren oder in Streifen gliedern, sowie auf matten, vibrierenden Oberflächen und zarten Farbtönen. Werke aus allen Schaffensphasen gewähren nun den tiefen Einblick in Agnes Martins Malerei, die den konzentrierten Betrachter mit außergewöhnlichen Seherlebnissen belohnt. 


"Dit Huus is mien Huus …

«Dit Huus is mien un doch nich mien, de no mi kummt, nennt' t ook noch sien.» Es war der erste plattdeutsche Satz, den Vera gelernt hatte, als sie an der Hand ihrer Mutter auf dem Hof von Ida Eckhoff gekommen war. Mit der Familiengeschichte «Altes Land.» legt Dörte Hansen ein Roman-Debüt vor, wie wir es schon lange nicht mehr gelesen haben. Ein großartiges Buch. Eine Handvoll Worte hat mein Herz sehr berührt: «Was hatte man gemacht mit all den toten Kindern, die an den Straßen lagen?  Wer hatte sie begraben, als die Erde  endlich nicht mehr hartgefroren war? Die vielen Kinderwagen, die Schlummerpuppen, wo waren sie geblieben?  Man konnte den masurischen Allee ihre Schönheit nicht mehr glauben, wenn man anfing, das zu fragen. Wenn man dachte, dass unter jeder Eich und in jedem grünen Graben noch die Knochen lagen, unter den Mohnblumen Knöpfe und kleine Schuhe.»

Häuser in Porto