Die "letzte Surrealistin", die britisch-mexikanische Malerin, Bildhauerin Leonora Carrington, ist im Alter von 94 Jahren in Mexiko gestorben.

Leonora Carrington, die 1917 in der britischen Grafschaft Lancashire geboren wurde, lebte seit den 1940er Jahren in Mexiko. Zum Surrealismus fand Carrington Mitte der 1930er Jahre, als sie zum ersten Mal die Arbeit des deutschen Malers Max Ernst sah. Mit ihm reiste sie – als seine Geliebte – nach Paris, wo sie unter anderem Dalí, Breton und Picasso kennen lernte. 1939, nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, ging die Beziehung mit Ernst auseinander. Carrington emigrierte über Spanien und Portugal, wo sie den mexikanischen Schriftsteller Renato Leduc heiratete, nach Amerika.

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