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Die Nacht murmelt leise zu ihrem alten Lied, und was auch immer der menschlichen Brust entkommt, es wird durch den stillen Strahl der Sterne geheilt.

 
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  Verborgenheit Eduard Mörike Lass, o Welt, o lass mich sein! Locket nicht mit Liebesgaben, Lasst dies Herz alleine haben Seine Wonne, seine Pein! Was ich traure, weiss ich nicht, Es ist unbekanntes Wehe; Immerdar durch Tränen sehe Ich der Sonne liebes Licht. Oft bin ich mir kaum bewusst, Und die helle Freude zücket Durch die Schwere, so mich drücket Wonniglich in meiner Brust. Lass, o Welt, o lass mich sein! Locket nicht mit Liebesgaben, Lasst dies Herz alleine haben Seine Wonne, seine Pein!

DAVID

 

TOSCANA VACANZA

Bewusstsein der Grenzen

Sandim