Eine große Matrosenpfeife im Mund, läßt er Setter-Hunde vor sich her laufen, stapft mit hohen Stiefeln über die Eiszapfen der Erde und steigt auf engem Pfad durch das Gestrüpp hinauf zum frühwinterlichen Amagi-Berg. An seinem Gurt trägt er 25 Schuß Jagdmunition, seine Lederjacke ist dunkelbraun und darüber hängt die Churchill-Doppelflinte. Was bewog ihn wohl, sich so kalt zu bewaffen mit diesem schimmernden Stahlrohr, das Leben vernichtet? Warum bewegt mein Herz so der Rücken dieses großen, zufällig, vorüberschreitenden Jägers? Seit diesem Tag, auf Großstadt-Bahnhöfen und spät in der nacht in Amüsierlokalen, überfällt mich unversehens ach, der Wunsch, wie dieser Jäger dahinzugehen, gemächlich, ruhig und kalt. In solchen Augenblicken sehe ich immer, was hinter dem Jäger sich breitet: nicht etwa die frühwintweliche Landschaft des Amagi-Bergs, sondern ein verödetes, weißwes Flußbett. Das schimmernd geputzte Jagdgewehr drückt seine ganze Last tief in Seele und Leib des eisamen Mannes von m...